Carola Reimann Krankheit


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Carola Reimann (* 25. August 1967 in Goch) ist eine Biotechnologin und SPD-Politikerin in Deutschland. Vom 22. November 2017 bis 1. März 2021 war sie Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in der Verwaltung Weil II.

Von Februar 2000 bis November 2017 war Reimann Mitglied des Deutschen Bundestages. Carola Reimann studierte nach dem Abitur 1987 in Goch Biotechnologie an der TU Braunschweig. 1993 schloss sie ihr Studium der Biotechnologie ab.

Carola Reimann Krankheit

Später arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Bundesanstalt für Landwirtschaft in Braunschweig, wo sie zum Dr. rer. nat. 1999 für ihre Studie “Biokonversion von Glycerin zu 1,3-Propandiol mit immobilisierten Zellen”.

Nachdem sie von 1998 bis 2000 als Referentin im Bereich “Öffentliche Gesundheit” tätig war, arbeitete sie als Projektleiterin für Medizinmarketing. 1986 trat Reimann in die SPD ein.

Carola Reimann Krankheit
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Von 1990 bis 1997 war sie Vorsitzende bzw. stellvertretende Vorsitzende der Jusos im Unterbezirk Braunschweig. Seit 1997 ist sie Mitglied des Vorstandes des SPD-Unterbezirks Braunschweig, von 2002 bis 2011 war sie Unterbezirksvorsitzende .

Seit 2008 ist sie Mitglied des Landesvorstands der SPD Niedersachsen. Reimann wurde im März 2011 von Olaf Scholz für das Amt der Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz im Hamburger Senat kurz interviewt, zog ihre Kandidatur jedoch später zurück.

Carola Reimann Krankheit
Carola Reimann Krankheit

Im November 2017 wurde sie zur Niedersächsischen Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung ernannt. Damit legte sie ihren Bundestagssitz nieder, an ihre Stelle wurde Marja-Liisa Völlers befördert. März 2021 trat sie aus persönlichen Gründen als Ministerin zurück. Daniela Behrens war direkt hinter ihr.


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